Offenbar bewegt die Gerechtigkeitsfrage nicht nur die Mitglieder der IGU, sondern auch eine Pfarrerin (Liebmann) der evangelischen Kirche in Ulm!

 

Lesen sie dazu ihre Predigt, gehalten am 7. August 2011 in der Pauluskirche zu Ulm.

Mt 20,1-16 - Von der neuen Gerechtigkeit
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Der Zeitungsbericht über die Predigt und die folgenden Leserbriefe dazu zeigen, warum die Idee des Grundeinkommens von der Mehrheit der Bevölkerung derzeit abgelehnt wird. Aber lesen sie zunächst einmal selbst:

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Der Satz "Eine Pflicht zur Arbeit gibt es nicht" (Bildunterschrift) steht zwar so nicht in der Predigt, auch nicht sinngemäß, ihr Inhalt wurde aber von der Redakteurin offenbar so aufgefasst. Entsprechend die Leserbriefe:

Leserbrief_Schuster_10.8.11.pdf
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Leserbrief_Bartholomae_19.8.11.pdf
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Die beiden Leserbriefschreiber geben nach unserer Erfahrung die Meinung der Bevölkerungsmehrheit wieder: "Kein Einkommen ohne Arbeit!". Unter "Arbeit" wird aber leider, als wäre es ein Dogma, immer noch ausschließlich die Arbeit verstanden, mit der man auf dem gewerblichen Arbeitsmarkt ein Einkommen erzielen kann. War also die Predigt umsonst? Vielleicht. Vielleicht aber auch sind Einige dazu angeregt worden, nun etwas anders über dieses Thema nachzudenken. In diesem Sinne sind die beiden folgenden Leserbriefe verfasst.

Reaktion auf Leserbriefe.pdf
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Leserbrief_Jonas_15.8.11.pdf
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